Übergangslösungen auf den Weg zur Elektro-Flotte?
19.12.2017

Auf der ECG Konferenz 2017 in Brüssel haben Iveco und Rolfo ihre Partnerschaft zur Entwicklung von nachhaltigen Lösungen im PKW-Transport Bereich verlängert.


Nach den ersten 10 LNG betriebenen Stralis NP und mehr als 600.000 km hat I-Fast Automotive Logistics sich für eine weitere Investition in 5 zusätzlichen LNG betriebene LKW entschieden.



Wie die ersten 10 LKW werden die neuen 5 mit dem Rolfo EGO R3 ausgestattet.



Laut Marco Simone Zanna, General Manager von i-Fast


“wir haben beobachtet, LNG reduziere Partikelmasse-Emissionen um 99%, NOx um 60% und CO2 bis zu 95%.


Die Fahrzeuge ermöglichen optimale Leistungen in Bezug auf maximale Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecke, Lärmschutz und Vielseitigkeit und zeigen eine Senkung des Brennstoffverbrauchs um 15% im Vergleich zu Diesel“



Seit Jahren investiert Rolfo ständig in umweltfreundliche Entwicklung:



-        Durch die Einführung von Start&Stop Systemen auf den Aufbauten zwecks der Senkung vom Brennstoffverbrauch und Emissionen bei Ladung / Abladungsvorgängen;

-        Durch die komplette Verzinkung der Aufbauten und die folgende Reduktion von CO2 Emissionen – bis zu 1/3 im Vergleich zu lackierten Aufbauten.



Die Zukunft wird von denen sein, die in der Lage sind sowohl Arbeitseffizienz steigern zu lassen als auch Energieverbrauch und Emissionen reduzieren zu lassen.


Die Rolfo Gruppe ist sehr stolz auf die Partnerschaft mit Iveco und I-Fast Logistics Automotive, die ein bedeutendes Zeichen auf den Weg zur nachhaltigen Innovation darstellt.



Ganz sicher werden die Kunden in der Zukunft die benzin- und gasbetriebenen PKW mit E-PKW wechseln. Zur Zeit sehen gasbetriebene PKW eine konsistente Übergangslösung bis zum Advent von E-LKW aus.

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